Ihre Auswahl

  • Erwerb selbstgenutzter Immobilie

    Die eigenen vier Wände stellen eine beliebte Form der privaten Altersvorsorge dar. Sie ermöglichen ein mietfreies Wohnen im Alter. Voraussetzung dafür ist, dass die Immobilie zum Eintritt in die Rente schuldenfrei ist.
  • Hohe Zins- oder Renditechancen

    Der Ertrag in Form von Zinsen oder Renditen (z.B. bei Fonds und Aktien) ist eine Art Entschädigung dafür, dass das Geld aktuell nicht zur Verfügung steht. Hohe Ertragchancen gehen in der Regel mit hohen Risiken einher.
  • Geringes Inflationsrisiko

    Dieses Risiko beschreibt die Gefahr, die entsteht wenn ein Anleger auf Grund einer Geldentwertung (Inflation) einen Vermögensschaden erfährt, d.h. sein Geld weniger wert ist. Daher ist bei Geldanlagen darauf zu achten, dass der Wertzuwachs des angelegten Geldes über der Inflationsrate liegt.
  • Steuerbegünstigte Auszahlung (n. 62)

    Erfolgt die Auszahlung einer Renten- / Lebensversicherung nach dem 62. Lebensjahr und lief der Vertrag mindestens 12 Jahre, müssen Erträge nur zur Hälfte versteuert werden. Dies wird als Halbeinkünfte-Regelung bezeichnet.
  • Staatliche Zulagenförderung

    Der Staat fördert unter bestimmten Bedingungen die private Altersvorsorge mit zusätzlichen Zuschüssen (Riester-Zulagen) und mit Extra-Steuerersparnissen (zusätzlicher Sonderausgabenabzug). Die staatlichen Zulagen stocken die eigenen Sparbeiträge der Riester-Rente auf und werden mitverzinst.
  • Steuervorteile in Ansparphase

    Der Staat fördert die private Altersvorsorge auch durch Steuervorteile in der Ansparphase. Die gezahlten Beiträge für die Rürup-Rente können bis zu einem vorgegebenen Maximalbetrag von der Einkommensteuer abgesetzt werden.
  • HartzIV Sicherheit

    Bei längerer Arbeitslosigkeit wird angespartes Vermögen normalerweise zur Deckung des Lebensunterhalts herangezogen. „Hartz-IV-sicher“ sind nur die staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte „Riester“ und „Rürup“ und die bAV. Diese sind vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. Sie werden nicht als Vermögen angerechnet und nicht vorzeitig aufgezehrt.
  • Einmalauszahlung

    Bei privaten Altersvorsorgeprodukten ohne staatliche Förderung besteht die Möglichkeit, sich die eingezahlten Beiträge samt Verzinsung bei Renteneintritt auf einmal auszahlen zu lassen. Sie können dann frei über das Kapital verfügen. Bei der „Rürup-Rente“ ist eine Einmalauszahlung des gesamten Kapitals nicht möglich. Nur bei „Riester-Produkten“ kann nach dem 62. Lebensjahr 30 Prozent des Kapitals auf einmal ausgezahlt werden. Für die Entschuldung einer selbstgenutzten Immobilie kann auch das gesamte Kapital entnommen werden.
  • Lebenslange Rente

    Eingezahlte Beiträge in eine private Altersvorsorge werden je nach Vorsorgeprodukt entweder bei Renteneintritt auf einmal ausgezahlt oder als monatliche Zahlung bis zu einem vereinbarten Zeitpunkt verrentet. Eine lebenslange Rente ist nur bei Versicherungsprodukten möglich.
  • Flexibilität Entnahme in Ansparphase

    Bei einigen Vorsorgeprodukten besteht die Möglichkeit, auch während der Ansparphase Geld aus der Anlage zu entnehmen. Die Höhe dieser Entnahmen ist dabei von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Bei „Riester“-Anlagen besteht die Möglichkeit, das Altersvorsorgekapital ganz oder teilweise für den Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie zu entnehmen.
  • Flexibilität Einzahlung

    Bei einigen Produkten besteht die Möglichkeit die Einzahlungen variabel zu gestalten, z.B. indem der monatliche Beitrag nicht festgeschrieben wird. Das heißt, es kann je nach finanziellen Möglichkeiten monatlich flexibel mehr oder weniger eingezahlt werden.
  • Vererbbarkeit Rentenansprüche

    Die erworbenen Rentenansprüche des Versicherten können auf die Hinterbliebenen übertragen werden. Diese Option erhöht die Kosten der Altersvorsorge und ist nicht bei allen Produkten möglich.
  • Vererbbarkeit Kapital

    Das Kapital besteht aus der Summe der eingezahlten Beiträge (und eventuellen staatlichen Förderungen) oder ist die vereinbarte Versicherungssumme. Bei privaten Produkten wird im Todesfall das gesamte Kapital bzw. die Versicherungssumme an Hinterbliebene ausgezahlt. Bei staatlich geförderten Produkten ist die Vererbbarkeit stark eingeschränkt (z.B. bei Rürup-Produkten kann das Kapital gar nicht übertragen werden).
  • Flexibilität bei der Renditequelle

    Flexibilität der Renditequelle besagt, dass die Anlageform ohne großen Aufwand gewechselt werden kann, z.B. von einem weniger rentablen Fonds in einen mit höherer Rendite oder der Wechsel eines Riester-Banksparplans zu einem Riesterfondssparplan.
  • Geringes Wertschwankungsrisiko

    Alle auf Aktien beruhenden Anlagen unterliegen je nach Börsenlage Wertschwankungen, so dass die Geldanlage an Wert verlieren kann. Wird das Geld dringend benötigt, bevor der Wert wieder steigt, können z.T. hohe Verluste entstehen.
  • Geringe Verwaltungskosten

    Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Verwaltungsleistungen, die für die Verwaltung und Abwicklung von Versicherungsverträgen, Wertpapieren, etc. anfallen.

Verfügbare Produkte

  • Wohnriester Bausparvertrag

    Der „Wohnriester“, im Gesetz Eigenheimrente genannt, bietet die Möglichkeit, das in einem Riester-Vertrag angesparte Geld komplett zu entnehmen und es in den Bau oder Kauf einer Immobilie zu stecken. Damit erhöht sich das Eigenkapital des Bauherren und es wird ein niedrigerer Immobilienkredit benötigt, der zudem durch die Riester-Zulagen leichter getilgt werden kann. Die Immobilie muss allerdings den Lebensmittelpunkt und Hauptwohnsitz des Riester-Sparers bilden und darf sich nicht im Ausland befinden.
  • Bausparvertrag

    Nach dem Abschluss eines Bausparvertrages erwirbt der Bausparer nach Leistung von Sparbeiträgen, einen Rechtsanspruch auf Gewährung eines Bauspardarlehens. Der Bausparvertrag wird in der Regel für die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen eingesetzt. Er wird über eine bestimmte Summe abgeschlossen, die die Bezugsgröße für die Spar- und Tilgungsbeiträge und die Mindestansparung ist. Die vereinbarte Bausparsumme wird zu einem vertraglich festgelegten Prozentsatz angespart. Der bis zur abgeschlossenen Vertragssumme fehlende Teil wird bei Zuteilung des Bausparvertrags als Bauspardarlehen gewährt, so dass der Bausparer bei Zuteilung über die volle Bausparsumme verfügen kann.
  • Banksparplan

    Der Banksparplan ist eine Form der Geldanlage, bei der monatlich feste Beträge angespart werden. Die Laufzeiten sind frei wählbar. Zudem kann ein Banksparplan jederzeit gekündigt werden. Da das Kapital risikofrei angelegt wird, liefert der Banksparplan immer einen Ertrag.
  • Banksparplan mit Riester

    Ein Riester-Banksparplan ist wie jeder Sparplan eine Geldanlage, bei der monatlich feste Beträge angespart werden. Der Staat gewährt zudem Zuschüsse, die mit auf dem Konto gesammelt und mitverzinst werden (Zinseszinseffekte). Da ein Banksparplan eine sichere Anlageform darstellt, liefert diese Form der Altersvorsorge zwar nur mittelmäßig, dafür aber sichere Erträge.
  • Aktienfonds (passiv gemanagte)

    Fonds sind eine Form der Geldanlage. Hierbei wird der Fondsgesellschaft das eingezahlte Geld zum Anlegen überlassen. Aktienfonds sind von den weltweiten Aktienmärkten abhängig. Sie ermöglichen es dem Anleger sich mit niedrigen Beiträgen breit gestreut an der Börse zu engagieren. Je nach Anlageschwerpunkt und Streuung der Investments können Aktienfonds vergleichsweise starken Wertschwankungen unterliegen, gleichzeitig aber auch sehr gute Rendite erzielen. Die Streuung auf mehrere Wertpapiere senkt die Gefahr von Verlusten. Kursverluste bei einem Teil der Unternehmen werden durch Kursgewinne bei den anderen Unternehmen ausgeglichen. Dass alle Unternehmen eines Fonds Kursverluste erleiden, ist unwahrscheinlich (aber durchaus möglich!).
  • Aktienindexfonds

    Aktienindexfonds sind Investmentfonds, die darauf abzielen, die Wertentwicklung eines Indizes exakt nachzubilden. Die Zusammensetzung des Fonds wird nur geändert, wenn sich die Zusammensetzung des zu Grunde liegenden Aktienindizes ändert. Bei einem Aktienindexfonds sind die Verwaltungskosten geringer als bei einem Aktienfonds. Die Anleger erwirtschaften mit einem Aktienindexfonds etwa den gleichen Wertzuwachs wie der jeweils zu Grunde liegende Vergleichsindex abzüglich der laufenden Kosten.
  • Rentenfonds (passiv gemanagte)

    Fonds sind eine Form der Geldanlage. Hierbei wird der Fondsgesellschaft das eingezahlte Geld zum Anlegen überlassen. Rentenfonds investieren in Anleihen – auch als festverzinsliche Anleihen bezeichnet – mit regelmäßigen Zinszahlungen. Ähnlich einer Rente erzielen Anleger damit Erträge. Rentenfonds kaufen Anleihen, die von Ländern, Unternehmen oder anderen Institutionen ausgegeben werden. Rentenfonds decken das gesamte Risikoprofil ab und sind vergleichsweise sicher. Ein gewisses Risiko bleibt jedoch bestehen.
  • Rentenindexfonds

    Ein Rentenindexfonds richtet sich hinsichtlich seiner Zusammensetzung nach einem vorgegebenen Index. Er zielt darauf ab, diesen Indexwert möglichst genau nachzubilden. Bei einem Rentenindexfonds fallen die Verwaltungsgebühren niedriger aus als bei einem Rentenfonds. Die Anleger erwirtschaften mit einem Rentenindexfonds etwa den gleichen Wertzuwachs wie der jeweils zu Grunde liegende Vergleichsindex abzüglich der laufenden Kosten.
  • Offene Immobilienfonds

    Bei offenen Immobilienfonds werden von Anlegern überwiegend Gewerbeimmobilien gekauft und bewirtschaftet. Es ergeben sich Fondsausschüttungen aus Miet- und Zinserträgen. Die Guthaben können aber den Wertschwankungen von Immobilien unterliegen. Seit der Änderung der gesetzlichen Grundlagen für offene Immobilienfonds gibt es Verkaufsbeschränkungen: Sinkt der erzielbare Preis unter den vom Gutachter festgestellten Wert, ist ein Verkauf nicht mehr zulässig. Offene Immobilienfonds können für sicherheitsbewusste Anleger als langfristige Anlage interessant sein. Das Risiko ist im Vergleich zu Aktienfonds geringer. Daher eignen sie sich gut als Ergänzung zur privaten Altersvorsorge.
  • Fondssparplan Riester

    Der Fondsparplan- Riester ist eine Form des Banksparplans. Hier werden ähnlich wie bei Banksparplänen monatlich feste Beträge angespart. Der Staat gewährt zudem Zuschüsse. Die Beiträge werden in Fonds angelegt und haben daher höhere Ertragschancen als bei konservativen Anlageformen. Zu Rentenbeginn müssen die eingezahlten Beiträge, sowie die staatlichen Zulagen zur Verfügung stehen (Beitragsgarantie). Eine Ertragsgarantie gibt es nicht.
  • Kapitallebensversicherung

    Eine Lebensversicherung ist eine Anlageform, bei der Geld angespart und gleichzeitig das Todesfallrisiko versichert wird. Als Versicherungsleistung wird in der Regel ein bestimmter Betrag vertraglich vereinbart. Dieser wird bei Eintritt des Versicherungsfalles (z.B. Ablauf der Vertragslaufzeit oder Todesfall) gezahlt. Bei der Kapitallebensversicherung werden die gezahlten Beiträge risikoarm angelegt. Die Erträge sind daher zwar relativ sicher, aber nicht sehr hoch. Eine Garantieverzinsung ist vertraglich vereinbart, eine Überschussbeteiligung erfolgt marktabhängig
  • Fondsgebundene Lebensversicherung

    Eine Lebensversicherung ist eine Anlageform, bei der Geld angespart und gleichzeitig das Todesfallrisiko versichert wird. Als Versicherungsleistung wird in der Regel ein bestimmter Betrag vertraglich vereinbart. Dieser wird bei Eintritt des Versicherungsfalles (z. B. Ablauf der Vertragslaufzeit oder Todesfall) gezahlt. Im Gegensatz zur klassischen Kapitallebensversicherung werden die Beiträge der fondsgebundenen Kapitallebensversicherung entsprechend in Fonds angelegt. Sie bringen meist höhere Erträge, allerdings sind sie auch risikoreicher als die konservative Anlageform. Inzwischen gibt es fondsgebundene Lebensversicherungen, die eine bestimmte Mindestleistung garantieren. Ein Totalverlust der eingezahlten Beiträge ist damit ausgeschlossen. Diese Versicherungen legen entweder nur einen Teil der Sparbeiträge in Fondsanteilen an oder die Sparanteile werden in so genannte „Garantiefonds“ investiert.
  • Private Rentenversicherung

    Im Gegensatz zur Lebensversicherung wird hier nicht das Risiko eines frühen Todes, sondern ein langes Leben versichert. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Alternativ kann man sich das Guthaben als Kapital auszahlen lassen. Anstatt regelmäßig Einzahlungen in die Rentenversicherung vorzunehmen gibt es die Möglichkeit, eine Einmalzahlung zu tätigen. Dabei wird das Kapital auf einmal eingezahlt. Sofort nach Einzahlung dieser Summe beginnt die lebenslange Rentenbezugsphase. Diese Form der privaten Rentenversicherung wird auch als „Sofortrente“ bezeichnet. Eine Garantieverzinsung ist vertraglich vereinbart; eine Überschussbeteiligung erfolgt marktabhängig.
  • Riester-Rentenversicherung

    Die Riester-Rentenversicherung ist eine staatlich geförderte Variante der privaten Rentenversicherung. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Wie bei allen Riesterprodukten gilt auch hier die Kapitalgarantie, d.h. zu Rentenbeginn müssen die eingezahlten Beiträge, sowie die staatlichen Zulagen zur Verfügung stehen.
  • Rürup-Rentenversicherung

    Die Rürup-Rentenversicherung ist eine staatlich geförderte Variante der privaten Rentenversicherung. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Die „Rürup-Rente“ wurde eingeführt, um insbesondere denen, die nicht Riesterförderfähig sind, eine zusätzliche, staatlich geförderte Form der Altersvorsorge zu bieten. Es gibt zwar keine Zulagen vom Staat, dafür aber großzügige steuerliche Vorteile. Sie eignet sich besonders für Selbständige und Besserverdiener kurz vor dem Ruhestand.
  • Fondsgebundene Rentenversicherung

    Im Gegensatz zur Lebensversicherung wird hier nicht das Risiko eines frühen Todes, sondern ein langes Leben versichert. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Im Unterschied zu der klassischen Rentenversicherung werden bei der fondgebundenen die Beiträge in Fonds angelegt. Sie bringen meist höhere Erträge, allerdings sind sie auch risikoreicher als die konservative Anlageform.
  • Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung

    Die Riester-Rentenversicherung ist die staatlich geförderte Variante der privaten Rentenversicherung. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Wie bei allen Riester-Produkten gilt auch hier die Beitragsgarantie, d.h. zu Rentenbeginn müssen die eingezahlten Beiträge sowie die staatlichen Zulagen zur Verfügung stehen. Im Unterschied zu der klassischen Rentenversicherung werden bei der fondgebundenen Rentenversicherung die Beiträge in Fonds angelegt.
  • Fondsgebundene Rürup-Rentenversicherung

    Die Rürup-Rentenversicherung ist die staatlich geförderte Variante der privaten Rentenversicherung. Das Prinzip besteht darin, dass der Leistungsnehmer regelmäßig in die Versicherung einzahlt und später einen Anspruch auf eine so genannte Leibrente hat, die ein Leben lang gezahlt wird. Die „Rürup-Rente“ wurde eingeführt, um insbesondere denen, die nicht Riesterförderfähig sind, eine zusätzliche, staatlich geförderte Form der Altersvorsorge zu bieten. Es gibt zwar keine Zulagen vom Staat, dafür jedoch großzügige steuerliche Vorteile. Sie eignet sich besonders für Selbständige und Besserverdiener kurz vor dem Ruhestand. Im Unterschied zu der klassischen Rentenversicherung werden bei der fondgebundenen die Beiträge in Fonds angelegt. Sie bringen meist höhere Erträge, allerdings sind sie auch risikoreicher als die konservative Anlageform. Die Auszahlung erfolgt immer als Rente nach Vertragsende. Eine vorzeitige Auszahlung ist selbst durch Kündigung nicht möglich.
  • Betriebliche Altersversorgung

    Bei der betrieblichen Altersversorgung sagt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen im/bei Alter, Invalidität und/oder Tod zu. Die versprochenen Leistungen können als einmalige Kapitalzahlungen oder als regelmäßige, z. B. monatliche Rentenzahlungen geleistet werden. Der Arbeitgeber kann die zugesagten Versorgungsleistungen entweder selbst erbringen (unmittelbare Pensionszusage) oder einen externen Versorgungsträger beauftragen. Als externe Versorgungsträger kommen Direktversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse oder Pensionsfonds in Betracht (so genannte Durchführungswege). Jeder dieser Wege erlaubt es, dass die Beiträge sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung) getragen werden.
  • Verzinsliche Wertpapiere

    Verzinsliches Wertpapier ist der Sammelbegriff für alle Formen von zinstragenden bzw. -bringenden Wertpapieren. Dabei unterscheidet man zwischen festverzinslichen Wertpapieren (z. B. Staatsanleihen, Unternehmensanleihen) und variabel verzinslichen Wertpapieren. Festverzinsliche Wertpapiere haben für die Dauer ihrer Laufzeit einen festen Zinssatz. Die Höhe der Zinszahlungen bleibt gleich. Im Unterschied zu den beschriebenen festverzinslichen Wertpapieren erwirtschaften variabel verzinsliche Wertpapiere keinen festen Zinssatz, sondern werden in regelmäßigen Abständen an den marktüblichen Zinssatz angepasst.
  • Tagesgeldkonten

    Tagesgeldkonten sind täglich verfügbare Konten für Privatanleger. Die Zinsen sind nicht festgeschrieben, sondern variabel und werden von den Banken selbst festgelegt. Tagesgeldkonten bieten eine hohe Sicherheit, da das angelegte Kapital als Zinsanlage unter die gesetzliche Einlagensicherung fällt. D. h. bis zu einer Summe von 100.000 Euro werden im Falle einer Insolvenz garantiert zurückgezahlt.
  • Festgeldkonten

    Bei Festgeldkonten bindet man sich über einen gewissen Zeitraum von 30 Tagen bis 10 Jahren. Diese bieten eine hohe Sicherheit, da nicht nur das angelegte Kapital abgesichert, sondern die Rendite zu Beginn festgelegt wird. Dies ermöglicht eine gewisse Planungssicherheit. Über dieses Maß an Sicherheit verfügen nur wenige Geldanlagen. In den meisten Fällen ist die Rendite von der Marktentwicklung abhängig. Während der gesamten Laufzeit ist der Zinssatz fest und eine Entnahme nicht möglich. Zudem kann eine vorzeitige Kündigung nur bei triftigen Gründen vorgenommen werden.

Legende

Weiß: Produkt erfüllt die gewählten Kriterien.

Gelb: Produkt erfüllt die gewählten Kriterien mit Einschränkungen (bitte Infotext lesen)

Rot: Produkt erfüllt die gewählten Kriterien nicht.